Unser Projekt Klettergerüst

Wie immer stand am Anfang eine Idee:

Wir wollten auf Grund einer Initiative unser Lehramtsanwäterin Frau Braken prüfen, ob der Aufbau einer großen Kletterwand möglich wäre.

Pädagogisch war die Idee äußerst sinnvoll, realisieren ließ sich im Außenbereich der Schule nicht. Die Risikoeinschätzung in Bezug auf Sicherheit und Vandalismus war hier eindeutig.

Ein Klettergerüst mit zwei Kletterwänden hingegen - nicht im Wald sondern mitten auf dem Schulhof: Das war realisierbar.

Als sich auch noch eine Firma anbot, statt Weihnachtsgeschenke für ihre Kunden uns ein solches Gerüst zur Verfügung zu stellen, wurde klar: Unser Traum konnte Wirklichkeit werden.

Unter Federführung des Förderkreises wurden in Zusammenarbeit mit Frau Braken und der Schulleitung Konzepte entwickelt und Angebote eingeholt, es wurde geplant und koordiniert. Die Stadt Aachen bot im Rahmen ihrer Möglichkeiten ihre Hilfe an und an Hilfe von Seiten der Elternschaft ist am Höfchensweg sowieso kein Mangel. Eine Firma bot ihren Bagger, Laster und die Hilfe ihrer Mitarbeiter an, um am Abend, als für die Drainage 10 Tonne Kies geschaufelt werden mussten, hatten wir mehr helfende Hände als nötig.

Jetzt gilt es DANKE zu sagen: Den Spendern, den Helfern und auch der Stadt Aachen, die uns wertvolle Hilfestellung geleistet hat.

Und (das verstehen jetzt aber nur ganz wenige) ein ganz besonderer Gruß geht nach Neuseeland!